Parkraum-Management · Konzeption · Technik
Parken Kompakt 2017

Komplettpakete für alle Fälle

Die Digitalisierung verlangt auch in der Parken Branche immer stärker nach neuen Lösungen. Im Interview mit Parken aktuell erklärt Frank Horak, ...

European Parking Award 2011

Die European Parking Association EPA hat den European Parking Award 2011 ausgeschrieben. Die Auszeichnung wird alle 2 Jahre für besonders ...

Kunst im Jugendstil auf der Parkkarte

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Höchste Auszeichnung der Parken Branche

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Scheidt & Bachmann ist bereit für den neuen 10-Euro-Schein

Ein erneuter Banknotentausch steht bevor. Im September dieses Jahres wird die neue 10-Euro-Banknote durch die Europäische Zentralbank in den Umlauf ...

Zertifiziert: CONTIPARK arbeitet CO2-neutral

Die CONTIPARK Unternehmensgruppe arbeitet weiterhin klimaneutral. Das hat sich der Parkhausbetreiber nun erneut zertifizieren lassen. Unter anderem durch die Unterstützung ...
 
 
 
 
 

Kampagne für mehr Rücksicht

Radfahren ist gesund: Nicht immer werden die Drahtesel jedoch ordnungsgemäß abgestellt.    Foto: Shutterstock

Radfahren ist gesund: Nicht immer werden die Drahtesel jedoch ordnungsgemäß abgestellt. Foto: Shutterstock

Nicht nur das Parken von Autos sollte im Sinne der Allgemeinheit gelenkt und organisiert sein. In Fahrrad-Eldorado Münster bereiten zunehmend auch wild parkende Zweiräder den Fußgängern Probleme. Die Stadt hält nun mit einer Kampagne dagegen.

Im münsteraner Stadtteil Hiltrup wird gern und viel Rad gefahren. Auf diesen Radwegen ergeben sich – quasi nebenbei – eine Entlastung der Umwelt und so eine weitere Erhöhung der Lebensqualität im Stadtteil. Je mehr Hiltruperinnen und Hiltruper in die Pedale treten, desto besser sei es, so eine städtische Pressemitteilung. Allerdings bedeuten viele Räder im Ortskern nicht selten auch „Parkplatzknappheit“.

Das Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung, Verkehrsplanung hat jetzt die Situation der abgestellten Fahrräder auf der Marktallee in Münster unter die Lupe genommen. Ergebnis: Gerade vor Geschäften würden Fahrräder „wild“ geparkt. Diese auf den Gehwegen abgestellten Räder bedeuteten für Fußgänger, Rollstuhl- oder Rollatornutzer wie auch für Eltern mit Kinderwagen erhebliche Behinderungen. Gleichzeitig würden die vorhandenen Fahrradständer nicht genutzt.

Darum wenden sich die Verkehrsplaner der Stadt nun mit einer Kampagne für mehr Rücksicht beim Fahrradparken an die weniger rücksichtsvollen Pedalritter. Flyer sollen auf die Behinderung durch wild abgestellte Räder und die vorhandenen Fahrradständer aufmerksam machen. Keinesfalls aber soll den Hiltrupern die Lust an der „Leeze“ – so der münsterländische Ausdruck für Fahrrad – genommen werden. Darum zollt die Verwaltung gleichzeitig allen Zweiradnutzern höchstes Lob für ihr umweltschonendes Verkehrsverhalten.