Parkraum-Management · Konzeption · Technik
Parken Kompakt 2017

Komplettpakete für alle Fälle

Die Digitalisierung verlangt auch in der Parken Branche immer stärker nach neuen Lösungen. Im Interview mit Parken aktuell erklärt Frank Horak, ...

Berlin Hyp und Postbank finanzieren Parkhaus-Portfolio mit 92 Millionen Euro

Berlin Hyp und Deutsche Postbank finanzieren ein Parkhaus-Immobilienportfolio für den BouwfondsEuropean Real Estate Parking Fund „BEREPF III“, Foto: Berlin Hyp ...

FEIG ELECTRONIC zeigt umfassendes Portfolio auf der Security

FEIG ELECTRONIC zeigte auf der Messe Security, die vom 27. bis 30. September in Essen stattfand, ein umfassendes Portfolio an ...

Neue Tochtergesellschaft in Australien

Die DESIGNA Verkehrsleittechnik GmbH erwirbt die Mehrheit am langjährigen australischen Vertriebs- und Servicepartner SABAR Technologies Pty Ltd und weitet damit ...

Parksensoren – Hightech-Parkplatz-Lotsen

Unnötig gefahrene Kilometer, erhöhter CO2-Ausstoß, zusätzlicher Kraftstoffverbrauch. Dazu Lärm für die Anwohner und strapazierte Nerven bei den Autofahrern – die ...

HUBER: Parkdeckneubau mit Sanierung bei laufendem Geschäftsbetrieb

Der Teilabbruch des alten GLOBUS-Parkdecks in Lahnstein mit erweitertem Neubau bei laufendem Geschäftsbetrieb stellte eine Herausforderung für den Parkhausspezialisten HUBER ...
 
 
 
 
 

Kampagne für mehr Rücksicht

Radfahren ist gesund: Nicht immer werden die Drahtesel jedoch ordnungsgemäß abgestellt.    Foto: Shutterstock

Radfahren ist gesund: Nicht immer werden die Drahtesel jedoch ordnungsgemäß abgestellt. Foto: Shutterstock

Nicht nur das Parken von Autos sollte im Sinne der Allgemeinheit gelenkt und organisiert sein. In Fahrrad-Eldorado Münster bereiten zunehmend auch wild parkende Zweiräder den Fußgängern Probleme. Die Stadt hält nun mit einer Kampagne dagegen.

Im münsteraner Stadtteil Hiltrup wird gern und viel Rad gefahren. Auf diesen Radwegen ergeben sich – quasi nebenbei – eine Entlastung der Umwelt und so eine weitere Erhöhung der Lebensqualität im Stadtteil. Je mehr Hiltruperinnen und Hiltruper in die Pedale treten, desto besser sei es, so eine städtische Pressemitteilung. Allerdings bedeuten viele Räder im Ortskern nicht selten auch „Parkplatzknappheit“.

Das Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung, Verkehrsplanung hat jetzt die Situation der abgestellten Fahrräder auf der Marktallee in Münster unter die Lupe genommen. Ergebnis: Gerade vor Geschäften würden Fahrräder „wild“ geparkt. Diese auf den Gehwegen abgestellten Räder bedeuteten für Fußgänger, Rollstuhl- oder Rollatornutzer wie auch für Eltern mit Kinderwagen erhebliche Behinderungen. Gleichzeitig würden die vorhandenen Fahrradständer nicht genutzt.

Darum wenden sich die Verkehrsplaner der Stadt nun mit einer Kampagne für mehr Rücksicht beim Fahrradparken an die weniger rücksichtsvollen Pedalritter. Flyer sollen auf die Behinderung durch wild abgestellte Räder und die vorhandenen Fahrradständer aufmerksam machen. Keinesfalls aber soll den Hiltrupern die Lust an der „Leeze“ – so der münsterländische Ausdruck für Fahrrad – genommen werden. Darum zollt die Verwaltung gleichzeitig allen Zweiradnutzern höchstes Lob für ihr umweltschonendes Verkehrsverhalten.