Parkraum-Management · Konzeption · Technik
Parken Kompakt 2017

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Kampagne für mehr Rücksicht

Radfahren ist gesund: Nicht immer werden die Drahtesel jedoch ordnungsgemäß abgestellt.    Foto: Shutterstock

Radfahren ist gesund: Nicht immer werden die Drahtesel jedoch ordnungsgemäß abgestellt. Foto: Shutterstock

Nicht nur das Parken von Autos sollte im Sinne der Allgemeinheit gelenkt und organisiert sein. In Fahrrad-Eldorado Münster bereiten zunehmend auch wild parkende Zweiräder den Fußgängern Probleme. Die Stadt hält nun mit einer Kampagne dagegen.

Im münsteraner Stadtteil Hiltrup wird gern und viel Rad gefahren. Auf diesen Radwegen ergeben sich – quasi nebenbei – eine Entlastung der Umwelt und so eine weitere Erhöhung der Lebensqualität im Stadtteil. Je mehr Hiltruperinnen und Hiltruper in die Pedale treten, desto besser sei es, so eine städtische Pressemitteilung. Allerdings bedeuten viele Räder im Ortskern nicht selten auch „Parkplatzknappheit“.

Das Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung, Verkehrsplanung hat jetzt die Situation der abgestellten Fahrräder auf der Marktallee in Münster unter die Lupe genommen. Ergebnis: Gerade vor Geschäften würden Fahrräder „wild“ geparkt. Diese auf den Gehwegen abgestellten Räder bedeuteten für Fußgänger, Rollstuhl- oder Rollatornutzer wie auch für Eltern mit Kinderwagen erhebliche Behinderungen. Gleichzeitig würden die vorhandenen Fahrradständer nicht genutzt.

Darum wenden sich die Verkehrsplaner der Stadt nun mit einer Kampagne für mehr Rücksicht beim Fahrradparken an die weniger rücksichtsvollen Pedalritter. Flyer sollen auf die Behinderung durch wild abgestellte Räder und die vorhandenen Fahrradständer aufmerksam machen. Keinesfalls aber soll den Hiltrupern die Lust an der „Leeze“ – so der münsterländische Ausdruck für Fahrrad – genommen werden. Darum zollt die Verwaltung gleichzeitig allen Zweiradnutzern höchstes Lob für ihr umweltschonendes Verkehrsverhalten.