Parkraum-Management · Konzeption · Technik
Parken Kompakt 2017

Komplettpakete für alle Fälle

Die Digitalisierung verlangt auch in der Parken Branche immer stärker nach neuen Lösungen. Im Interview mit Parken aktuell erklärt Frank Horak, ...

Flughafen Cardiff entscheidet sich für DESIGNA

Der Flughafen von Cardiff ist im Rahmen der Erneuerung der Flughafeneinrichtungen mit einem neuen modernen „Pay on Foot“-Parkraumsystem ausgestattet worden. ...

Dipl.-Ing. (TU) Michael Herres wurde zum Obmann der ATV DIN 18336 berufen.

Dipl.-Ing. (TU) Michael Herres, Geschäftsführer und Gesellschafter der LAFRENTZ Baugesellschaft mbH in Hannover und Inhaber eines Ingenieurbüros für Planung und ...

Neues Oberflächenschutzsystem von DISBON

Parkhäuser und Tiefgaragen sind im alltäglichen Betrieb besonderen Belastungen ausgesetzt: Rund um die Uhr rollen ungezählte Reifen von Fahrzeugen verschiedenster ...

Low-Cost-Carsharing ab sofort auch im Ruhrgebiet

Vier auf einen Streich: CiteeCar startet ab sofort in Bochum, Dortmund, Essen und Gelsenkirchen. Auch im Ruhrgebiet können umweltbewusste Autofahrer ...

Barrierefreiheit macht den Unterschied

Insgesamt 25 der 29 getesteten Kölner Parkhäuser erhalten die Prüfplakette der IHK Köln beim diesjährigen Parkhaustest. Gewinner ist das Parkhaus ...
 
 
 
 
 

Mit smarten Lösungen die Pendler der Zukunft im Visier

An einer aktuellen Studie von Xerox nahmen rund 1.200 junge Menschen der Generation Z, also die 18- bis 24-Jährigen, in insgesamt zwölf Städten in Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Belgien und den Niederlanden teil. Eines der Ergebnisse: Ein knappes Drittel der Befragten rechnet damit, spätestens 2025 mit selbstfahrenden Autos unterwegs zu sein. Insgesamt 41 Prozent glaubt, bald kein Bargeld mehr für öffentliche Verkehrsmittel zu brauchen. Mehr als die Hälfte der Studienteilnehmer hält die Verfügbarkeit geeigneter Transportmöglichkeiten künftig für entscheidend für die Wahl des Wohn- und Arbeitsorts.

Fast zwei Drittel (63 Prozent) nutzen bereits jetzt bevorzugt ihr Smartphone oder Tablet für die Reiseplanung und als Informationsquelle. Vier von zehn setzen bereits bargeldlose Zahlungsmethoden ein (einschließlich kontaktloses Zahlen und Apps) und ein gutes Drittel der App-Nutzer kümmert sich direkt im Netz um Themen wie Fahrplaninformationen sowie Reisebuchungen. Damit ist die Generation Z ganz weit vorne bei der Digitalisierung des Transportwesens.

So zahlt man in Europas Städten
Im Rahmen eines Vergleichs europäischer Metropolen kann sich Paris als smarteste aller Städte profilieren. Knapp die Hälfte aller Studienteilnehmer (47 Prozent) nutzt bereits heute ihr Smartphone oder Tablet als Tool zur Reiseplanung. Europaweit liegt der Schnitt bei 33 Prozent. Auch London (44 Prozent) und Frankfurt (38 Prozent) stehen in dieser Beziehung gut da, während Berlin (21 Prozent) etwas zurückfällt.

Mit Blick auf das Verkehrswesen im Jahr 2025 zeigen sich von Land zu Land ebenfalls Unterschiede in der Einstellung dazu. Etwa die Hälfte der befragten Belgier und Niederländer rechnet bis 2025 damit, den ÖPNV bargeldlos nutzen zu können. Ein gutes Drittel der Franzosen sieht in zehn Jahren selbstfahrende beziehungsweise elektrisch angetriebene Autos als alltägliches Transportmittel. Ebenfalls ein Drittel der Briten, Deutschen und Belgier gibt an, die bestehenden Angebote im Verkehrswesen zum ausschlaggebenden Faktor für die künftige Wahl ihres Wohnorts und Arbeitsplatzes zu machen.

Europas „intelligenteste“ Pendler

Europas „intelligenteste“ Pendler