Parkraum-Management · Konzeption · Technik
Parken Kompakt 2017

Komplettpakete für alle Fälle

Die Digitalisierung verlangt auch in der Parken Branche immer stärker nach neuen Lösungen. Im Interview mit Parken aktuell erklärt Frank Horak, ...

Stärker als Autos und volle Einkaufswagen

Fahrverkehr, Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen sowie aggressive Tausalze im Winter setzen Parkbauten besonders hohen mechanischen und chemischen Belastungen aus. Bei Parkdecks ...

Wie aus Parkhausbetreibern und Einzelhändlern Partner werden

  Heutzutage erwarten Parkhausbetreiber von State-of-the-Art Parking Management Lösungen Funktionen, die weit über die Kernbereiche eines Parkhauses hinausgehen. Dem Trend ...

Wohnen auf dem Parkdeck

Wohnen und Parken in Köln. Foto: Roland Rossner Eine CONTIPARK Garage in der Kölner Innenstadt wurde nun um drei Wohngeschosse ...

FEIG ELECTRONIC zeigt umfassendes Portfolio auf der Security

FEIG ELECTRONIC zeigte auf der Messe Security, die vom 27. bis 30. September in Essen stattfand, ein umfassendes Portfolio an ...

Neue elektromechanische Schranke

FAAC, österreichischer Hersteller im Bereich der Automation, hat eine neue elektromechanische 24-Volt-Schranke entwickelt. Punkten soll die Zufahrtsbarriere mit innovativen Details ...
 
 
 
 
 

Mit smarten Lösungen die Pendler der Zukunft im Visier

An einer aktuellen Studie von Xerox nahmen rund 1.200 junge Menschen der Generation Z, also die 18- bis 24-Jährigen, in insgesamt zwölf Städten in Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Belgien und den Niederlanden teil. Eines der Ergebnisse: Ein knappes Drittel der Befragten rechnet damit, spätestens 2025 mit selbstfahrenden Autos unterwegs zu sein. Insgesamt 41 Prozent glaubt, bald kein Bargeld mehr für öffentliche Verkehrsmittel zu brauchen. Mehr als die Hälfte der Studienteilnehmer hält die Verfügbarkeit geeigneter Transportmöglichkeiten künftig für entscheidend für die Wahl des Wohn- und Arbeitsorts.

Fast zwei Drittel (63 Prozent) nutzen bereits jetzt bevorzugt ihr Smartphone oder Tablet für die Reiseplanung und als Informationsquelle. Vier von zehn setzen bereits bargeldlose Zahlungsmethoden ein (einschließlich kontaktloses Zahlen und Apps) und ein gutes Drittel der App-Nutzer kümmert sich direkt im Netz um Themen wie Fahrplaninformationen sowie Reisebuchungen. Damit ist die Generation Z ganz weit vorne bei der Digitalisierung des Transportwesens.

So zahlt man in Europas Städten
Im Rahmen eines Vergleichs europäischer Metropolen kann sich Paris als smarteste aller Städte profilieren. Knapp die Hälfte aller Studienteilnehmer (47 Prozent) nutzt bereits heute ihr Smartphone oder Tablet als Tool zur Reiseplanung. Europaweit liegt der Schnitt bei 33 Prozent. Auch London (44 Prozent) und Frankfurt (38 Prozent) stehen in dieser Beziehung gut da, während Berlin (21 Prozent) etwas zurückfällt.

Mit Blick auf das Verkehrswesen im Jahr 2025 zeigen sich von Land zu Land ebenfalls Unterschiede in der Einstellung dazu. Etwa die Hälfte der befragten Belgier und Niederländer rechnet bis 2025 damit, den ÖPNV bargeldlos nutzen zu können. Ein gutes Drittel der Franzosen sieht in zehn Jahren selbstfahrende beziehungsweise elektrisch angetriebene Autos als alltägliches Transportmittel. Ebenfalls ein Drittel der Briten, Deutschen und Belgier gibt an, die bestehenden Angebote im Verkehrswesen zum ausschlaggebenden Faktor für die künftige Wahl ihres Wohnorts und Arbeitsplatzes zu machen.

Europas „intelligenteste“ Pendler

Europas „intelligenteste“ Pendler