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Optimierte Lichtausbeute

Ein spezieller Oberflächenschutz für Decken und Wände in Parkhäusern und Tiefgaragen soll die Lichtausbeute verbessern. Außerdem verlängert sich laut Hersteller DISBON die Zeitspanne zwischen zwei Wartungen erheblich.

Ständig steigende Ausgaben für Energie lassen Parkhausbetreiber gezielt nach Einsparmöglichkeiten suchen. Bei Decken- und Wandanstrichen kommt es daher vermehrt auf Langlebigkeit durch geringe Verschmutzungsneigung sowie auf hohe Helligkeit durch bessere Reflektion des vorhandenen Lichts an.

Übersichtlich, hell und freundlich: So sieht eine optimal beleuchtete Parkebene aus. (Foto: Cornelia Suhan für DISBON, Ober-Ramstadt; www.disbon.de)

Übersichtlich, hell und freundlich: So sieht eine optimal beleuchtete Parkebene aus. (Foto: Cornelia Suhan für DISBON, Ober-Ramstadt; www.disbon.de)

Speziell für den Parkhausbereich entwickelte DISBON ein Oberflächenschutzsystem für Decken und Wände. Es zeichne sich durch eine besonders geringe Verschmutzungsneigung aus, so der Farbenhersteller. Dadurch verlängere sich die Zeitspanne zwischen zwei Wartungen erheblich, was Parkhausbetreibern Kosten spare. Wie ein Vergleich mit preisgünstigen Wandfarben im Objektgeschäft zeige, sei mit Disbon OS 6331 Reflect von einem etwa 50 Prozent längeren Wartungsintervall auszugehen.

 

Der Grund: Die glatte Oberflächenstruktur von Disbon OS 6331 Reflect bewirke eine weit überdurchschnittliche Reinigungsfähigkeit und führe zugleich zu einer wesentlich geringeren Anschmutzneigung. Vergleichsberechnungen für Wand- und Deckenanstriche wiesen Einsparpotenziale von zehn bis 15 Prozent bei den reinen Herstellungskosten der Beschichtungsmaßnahmen aus.

Strom sparen

Mit seinem Oberflächenschutz ermögliche es DISBON außerdem, auch den Strombedarf für den Betrieb der Leuchtmittel merklich zu reduzieren. Das liege am hohen Lichtindex der neuen Farbe: Bei gleichbleibender Beleuchtung ergeben sich nach Angaben von DISBON zwischen einer Standard-Objektfarbe und der hochgradig reflektierenden OS 6331 Reflect messbare Unterschiede. Vergleichende Messungen und Berechnungen eines Beleuchtungsherstellers führten zu dem Ergebnis, dass auf der Nutzebene eines Musterparkhauses 10 Lux mehr Helligkeit als bei Verwendung herkömmlicher Anstrichmittel herrschen. Dass dadurch der Strombedarf für eine vergleichbar helle Objektbeleuchtung sinkt, liegt auf der Hand. Auf die gesamte Lebensdauer jedes einzelnen Parkhauses bzw. jeder einzelnen Tiefgarage betrachtet, könnten längere Wartungsintervalle und die optimierte Lichtsituation auf den Parkdecks insgesamt bis zu einem Drittel an Betriebskosten einsparen, so DISBON.

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