Parkraum-Management · Konzeption · Technik
Parken Kompakt 2017

Komplettpakete für alle Fälle

Die Digitalisierung verlangt auch in der Parken Branche immer stärker nach neuen Lösungen. Im Interview mit Parken aktuell erklärt Frank Horak, ...

Parkplatz-Gerangel

In Großstädten ist Parkraum ein knappes, kostbares Gut. Selbst wenn es innerhalb von Wohnanlagen Stellplätze gibt, so reichen diese nicht ...

Wohin mit dem Drahtesel?

Mit der wachsenden Zahl an Fahrrädern steigt auch der Bedarf an Stellplätzen: in Innenstädten, an Bahnhöfen, Schulen oder Büro- und ...

„Ray“ parkt jetzt Autos ein

Ab sofort parkt am Düsseldorfer Flughafen der Roboter "Ray" die Autos ein. Am Flughafen Düsseldorf parkt „Ray“ ab sofort die ...

Porsche investiert siebenstellig in evopark

Mit einem siebenstelligen Betrag steigt die neu gegründete Porsche Digital GmbH beim Parkservice-Anbieter evopark ein und hält in Zukunft eine ...

Inklusion auch im Parkhaus

Barrierefrei: der neue Parkhaus-Kassenautomat Pay EasyAccess von DESIGNA Zum Frühlingsbeginn präsentiert DESIGNA ein weiteres Mitglied der Produktfamilie ABACUS Blue Edition. ...
 
 
 
 
 

Panasonic steigt bei Tesla ein

Der Panasonic-Konzern erwirbt einen rund zweiprozentigen Anteil an dem Hersteller von Elektroautos Tesla Motors. Nach den Autobauern Daimler und Toyota steigt mit dem Elektronikriesen ein dritter Weltkonzern bei dem kalifornischen Start-up ein. Das meldet der Informationsdienst heise online.

Bekannt wurde Tesla mit einem sportlichen, batteriebetriebenen Roadster. 2012 soll laut heise ein familientaugliches Elektroauto folgen. Mit dem Einstieg von Panasonic rücke Tesla von seiner bisherigen Linie ab, die Lithium-Ionen-Akkus für seine Autobatterien von einer Mehrzahl von Anbietern zu beziehen. Von der Entscheidung für Panasonic als „preferred supplier“ verspreche sich Tesla-CEO Elon Musk zum einen geringere Stückkosten. Zum anderen biete der neue Anteilseigner Akkus mit der derzeit höchsten Energiedichte an.

Tesla Motors war Mitte 2010 an die Börse gegangen und sammelte dabei knapp 189 Millionen US-Dollar ein, ist aber bislang nicht aus den roten Zahlen gekommen. Zwar wurden von dem umgerechnet ab 84.000 Euro teuren Tesla Roadster nur 1.200 Stück (Stand August 2010) verkauft, doch gilt der Wagen als technologischer Vorreiter. So fertigt Tesla derzeit auch Batterien für den Elektro-Smart des Daimler-Konzerns. Für die Batterieversion des kleinen Toyota-Geländewagens RAV4 liefern die Kalifornier den kompletten elektrischen Antriebsstrang.

Quelle: heise online