Parkraum-Management · Konzeption · Technik
Parken Kompakt 2017

Komplettpakete für alle Fälle

Die Digitalisierung verlangt auch in der Parken Branche immer stärker nach neuen Lösungen. Im Interview mit Parken aktuell erklärt Frank Horak, ...

HUBER gewinnt British Parking Award 2017

HUBER-Team und Auftraggeber Norwich City Council bei der Preisverleihung. Foto: www.matthewwalkerphotography.com Die Konzeption von Parkhäusern in Stahlbauweise ist auf dem hart ...

SCHNEIDER INTERCOM heißt jetzt Commend

Die SCHNEIDER INTERCOM GmbH trägt der zunehmenden Internationalisierung des Unternehmens Rechnung und hat ihre Organisationsstruktur angepasst. Ab 1. April 2011 ...

Parkplatz online reservieren – jetzt auch am Bahnhof

Park & Rail: Die Verbindung von Auto und Bahn wird durch die Online-Reservierung von Stell- und Sitzplatz noch komfortabler.   ...

OBID myAXXESS® addOn girogo

Kontaktloses Bezahlen der nächsten Generation: OBID myAXXESS® addOn girogo von FEIG ELECTRONIC ist modulares RFID-Paymentsystem für den Einbau in Parkscheinautomaten ...

Stärker als Autos und volle Einkaufswagen

Fahrverkehr, Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen sowie aggressive Tausalze im Winter setzen Parkbauten besonders hohen mechanischen und chemischen Belastungen aus. Bei Parkdecks ...
 
 
 
 
 

Panasonic steigt bei Tesla ein

Der Panasonic-Konzern erwirbt einen rund zweiprozentigen Anteil an dem Hersteller von Elektroautos Tesla Motors. Nach den Autobauern Daimler und Toyota steigt mit dem Elektronikriesen ein dritter Weltkonzern bei dem kalifornischen Start-up ein. Das meldet der Informationsdienst heise online.

Bekannt wurde Tesla mit einem sportlichen, batteriebetriebenen Roadster. 2012 soll laut heise ein familientaugliches Elektroauto folgen. Mit dem Einstieg von Panasonic rücke Tesla von seiner bisherigen Linie ab, die Lithium-Ionen-Akkus für seine Autobatterien von einer Mehrzahl von Anbietern zu beziehen. Von der Entscheidung für Panasonic als „preferred supplier“ verspreche sich Tesla-CEO Elon Musk zum einen geringere Stückkosten. Zum anderen biete der neue Anteilseigner Akkus mit der derzeit höchsten Energiedichte an.

Tesla Motors war Mitte 2010 an die Börse gegangen und sammelte dabei knapp 189 Millionen US-Dollar ein, ist aber bislang nicht aus den roten Zahlen gekommen. Zwar wurden von dem umgerechnet ab 84.000 Euro teuren Tesla Roadster nur 1.200 Stück (Stand August 2010) verkauft, doch gilt der Wagen als technologischer Vorreiter. So fertigt Tesla derzeit auch Batterien für den Elektro-Smart des Daimler-Konzerns. Für die Batterieversion des kleinen Toyota-Geländewagens RAV4 liefern die Kalifornier den kompletten elektrischen Antriebsstrang.

Quelle: heise online