Parkraum-Management · Konzeption · Technik
Parken Kompakt 2017

Komplettpakete für alle Fälle

Die Digitalisierung verlangt auch in der Parken Branche immer stärker nach neuen Lösungen. Im Interview mit Parken aktuell erklärt Frank Horak, ...

Parkhausfassade aus Lochblech

Auf dem neuen Condor Campus am Flughafen Frankfurt entsteht ein neues Parkhaus. Die Fassade wurde aus speziell vorgefertigten Lochblechen erstellt, ...

Mehr Kundenfreundlichkeit im Parkhaus

Der Parkraum-Betreiber APCOA PARKING baut den berührungslosen Zugang zu seinen Parkräumen kontinuierlich aus. Im Zuge einer Kooperation mit der Porsche ...

Neues Geschäftsmodell: Kundenparkplätze vor Fremdparkern schützen

Die Park & Control GmbH (PAC) überwacht in Deutschland seit rund zwei Jahren die Einhaltung der Allgemeinen Einstellbedingungen auf unbeschrankten ...

Erster Platz für die Vitihof-Garage

Im aktuellen Parkhaustest des ADAC schneidet die Vitihof-Garage in Osnabrück am besten ab. Die 1991 eröffnete Tiefgarage mit 259 Parkplätzen ...

Parken leicht gemacht

Am 25. September wurde Berlins neuestes „Stadtquartier” eröffnet, das „LP12 Mall of Berlin” am Leipziger Platz. APCOA PARKING Deutschland bewirtschaftet ...
 
 
 
 
 

Panasonic steigt bei Tesla ein

Der Panasonic-Konzern erwirbt einen rund zweiprozentigen Anteil an dem Hersteller von Elektroautos Tesla Motors. Nach den Autobauern Daimler und Toyota steigt mit dem Elektronikriesen ein dritter Weltkonzern bei dem kalifornischen Start-up ein. Das meldet der Informationsdienst heise online.

Bekannt wurde Tesla mit einem sportlichen, batteriebetriebenen Roadster. 2012 soll laut heise ein familientaugliches Elektroauto folgen. Mit dem Einstieg von Panasonic rücke Tesla von seiner bisherigen Linie ab, die Lithium-Ionen-Akkus für seine Autobatterien von einer Mehrzahl von Anbietern zu beziehen. Von der Entscheidung für Panasonic als „preferred supplier“ verspreche sich Tesla-CEO Elon Musk zum einen geringere Stückkosten. Zum anderen biete der neue Anteilseigner Akkus mit der derzeit höchsten Energiedichte an.

Tesla Motors war Mitte 2010 an die Börse gegangen und sammelte dabei knapp 189 Millionen US-Dollar ein, ist aber bislang nicht aus den roten Zahlen gekommen. Zwar wurden von dem umgerechnet ab 84.000 Euro teuren Tesla Roadster nur 1.200 Stück (Stand August 2010) verkauft, doch gilt der Wagen als technologischer Vorreiter. So fertigt Tesla derzeit auch Batterien für den Elektro-Smart des Daimler-Konzerns. Für die Batterieversion des kleinen Toyota-Geländewagens RAV4 liefern die Kalifornier den kompletten elektrischen Antriebsstrang.

Quelle: heise online