Parkraum-Management · Konzeption · Technik
Parken Kompakt 2017

Komplettpakete für alle Fälle

Die Digitalisierung verlangt auch in der Parken Branche immer stärker nach neuen Lösungen. Im Interview mit Parken aktuell erklärt Frank Horak, ...

Parken Kompakt 2017

Wir als Mitherausgeber der führenden Fachzeitschrift der Branche Parken aktuell geben Ihnen mit dieser neuen Ausgabe des Ablegers PARKEN KOMPAKT ...

Scheidt & Bachmann verstärkt den Vertrieb

Seit dem 1. November verantwortet Thorsten Braun den Bereich International Operations im Geschäftsbereich Systeme für Parkhaus- und Freizeitanlagen der Scheidt ...

Bedienfreundlichkeit und Effizienz im Fokus

Mit der neuen KM 125/130 R bietet Kärcher ab sofort eine Kehrmaschine der 125-Zentimerklasse an. Im Mittelpunkt der Neuentwicklung stand ...

Neues Oberflächenschutzsystem von DISBON

Parkhäuser und Tiefgaragen sind im alltäglichen Betrieb besonderen Belastungen ausgesetzt: Rund um die Uhr rollen ungezählte Reifen von Fahrzeugen verschiedenster ...

„Die Kunden begeistern“

Das Kieler Traditionsunternehmen DESIGNA hatte unlängst seinen 60. „Geburtstag“. Zum Firmenjubiläum wurde nicht nur ausgelassen gefeiert, sondern auch in Workshops ...
 
 
 
 
 

Panasonic steigt bei Tesla ein

Der Panasonic-Konzern erwirbt einen rund zweiprozentigen Anteil an dem Hersteller von Elektroautos Tesla Motors. Nach den Autobauern Daimler und Toyota steigt mit dem Elektronikriesen ein dritter Weltkonzern bei dem kalifornischen Start-up ein. Das meldet der Informationsdienst heise online.

Bekannt wurde Tesla mit einem sportlichen, batteriebetriebenen Roadster. 2012 soll laut heise ein familientaugliches Elektroauto folgen. Mit dem Einstieg von Panasonic rücke Tesla von seiner bisherigen Linie ab, die Lithium-Ionen-Akkus für seine Autobatterien von einer Mehrzahl von Anbietern zu beziehen. Von der Entscheidung für Panasonic als „preferred supplier“ verspreche sich Tesla-CEO Elon Musk zum einen geringere Stückkosten. Zum anderen biete der neue Anteilseigner Akkus mit der derzeit höchsten Energiedichte an.

Tesla Motors war Mitte 2010 an die Börse gegangen und sammelte dabei knapp 189 Millionen US-Dollar ein, ist aber bislang nicht aus den roten Zahlen gekommen. Zwar wurden von dem umgerechnet ab 84.000 Euro teuren Tesla Roadster nur 1.200 Stück (Stand August 2010) verkauft, doch gilt der Wagen als technologischer Vorreiter. So fertigt Tesla derzeit auch Batterien für den Elektro-Smart des Daimler-Konzerns. Für die Batterieversion des kleinen Toyota-Geländewagens RAV4 liefern die Kalifornier den kompletten elektrischen Antriebsstrang.

Quelle: heise online