Parkraum-Management · Konzeption · Technik
Parken Kompakt 2017

Komplettpakete für alle Fälle

Die Digitalisierung verlangt auch in der Parken Branche immer stärker nach neuen Lösungen. Im Interview mit Parken aktuell erklärt Frank Horak, ...

Wie lassen sich Städte sinnvoll erschließen?

Der italienische Branchenverband Aipark ist Veranstalter des 15. EPA-Kongresses, der vom 14. bis 16. September in Turin stattfindet. Motto der ...

Barrierefreiheit macht den Unterschied

Insgesamt 25 der 29 getesteten Kölner Parkhäuser erhalten die Prüfplakette der IHK Köln beim diesjährigen Parkhaustest. Gewinner ist das Parkhaus ...

City-Offensive NRW 2010: Ab in die Mitte!

Die City-Offensive NRW wird 2010 fortgeführt. Unter dem Motto „INNEN handeln – STADT gestalten“ ruft die City-Offensive alle Kommunen in ...

Neue HD-SDI Produktserie

Grundig stellt seine neue HD-SDI Produktreihe vor. Sie besteht aus Boxkameras, Motordome-Kameras und Digitalrekordern. Die HD-SDI Technologie bedeute eine echte ...

Auszeichnung für das ParkCenter Kö

Düsseldorf. Das ParkCenter Kö an der Stresemannstraße 8 im Zentrum von Düsseldorf ist von der European Parking Association (EPA) im ...
 
 
 
 
 

Partnerschaft im intelligenten Parken gestärkt

Die Sensoren im Boden übermitteln Daten über die Parkplatzbelegung an ein tragbares Gerät.

Der niederländische Elektrokonzern Nedap, der unter anderem Systeme für das Kennzeichnen und Identifizieren von Fahrzeugen herstellt, und die deutsche Schweers Informationstechnologie GmbH, die Geräte für die Strafverfolgung anbietet, haben bekannt gegeben, dass Schweers nun SENSIT “wireless parking”-Sensoren nutzt. SENSIT, entwickelt von Nedap, ist ein “wireless parking”-Sensor, der in Echtzeit erkennt, ob und wie lange ein Parkplatz besetzt ist.

Für das Ordnungsamt wird es durch die Zusammenarbeit von Schweers und Nedap jetzt einfacher, zu prüfen, wie lange ein Fahrzeug einen Parkplatz besetzt und, wenn nötig, direkt einen Strafzettel zu schreiben. Betritt der Ordnungshüter die Parkzone, kann er mithilfe der Schweers-Anwendung die Parksituation prüfen. Auf ein tragbares Gerät werden mittels der Sensoren im Boden die Parkuhrdaten und Informationen über die Parkplatzbelegung übertragen.

Verglichen wird dann, wie lange ein Fahrzeug einen Parkplatz besetzt und wie viel dafür gezahlt wurde. Überschreitungen teilt die App sofort mit, so dass ein Strafzettel für den Falschparker ausgedruckt werden kann. Der Wechsel zu einem anderen Gerät oder einer anderen App entfällt dank der neuen Technologie völlig.

Die Städte und Gemeinden können die gewonnenen Daten über die Parkraumnutzung auswerten und für zukünftige Stadtplanung einsetzten.

Svepark aus Schweden und Parkeervak aus den Niederlanden nutzen das System bereits heute.