Parkraum-Management · Konzeption · Technik
Parken Kompakt 2017

Komplettpakete für alle Fälle

Die Digitalisierung verlangt auch in der Parken Branche immer stärker nach neuen Lösungen. Im Interview mit Parken aktuell erklärt Frank Horak, ...

Business Parken am Terminal 1

  Kurzzeitparkern und Geschäftsreisenden, die gern nahe am Terminal parken, stehen in der Tiefgarage des Terminals 1 neuerdings 1.000 Stellplätze ...

Top Hotels entscheiden sich für bebarmatic Parksysteme

Der erste Eindruck des Hotelbesuchers ist oft entscheidend: Die Benutzung des Parksystems ist ein sensibles und Image beeinflussendes Thema. Für ...

Heller, komfortabler, sicherer und schöner

Das Bremer Parkhaus Violenstraße ist jetzt fast komplett mit stromsparenden LED-Leuchten ausgestattet. Im Zuge der Renovierung wurden neben der Beleuchtung ...

AASSET und TKH verschmelzen zu einem Unternehmen

Zum 1. November 2012 wurden die AASSET Security GmbH aus Erkrath und die TKH Security Solutions Deutschland GmbH verschmolzen. Für ...

Triflex ProMesh verlängert Sanierungsintervalle von Parkdecks

Mit dem Parkdeck Beschichtungssystem Triflex ProDeck bringt der Abdichtungsspezialist Triflex ein armiertes Beschichtungssystem der Klasse OS 11b auf den Markt ...
 
 
 
 
 

Partnerschaft im intelligenten Parken gestärkt

Die Sensoren im Boden übermitteln Daten über die Parkplatzbelegung an ein tragbares Gerät.

Der niederländische Elektrokonzern Nedap, der unter anderem Systeme für das Kennzeichnen und Identifizieren von Fahrzeugen herstellt, und die deutsche Schweers Informationstechnologie GmbH, die Geräte für die Strafverfolgung anbietet, haben bekannt gegeben, dass Schweers nun SENSIT “wireless parking”-Sensoren nutzt. SENSIT, entwickelt von Nedap, ist ein “wireless parking”-Sensor, der in Echtzeit erkennt, ob und wie lange ein Parkplatz besetzt ist.

Für das Ordnungsamt wird es durch die Zusammenarbeit von Schweers und Nedap jetzt einfacher, zu prüfen, wie lange ein Fahrzeug einen Parkplatz besetzt und, wenn nötig, direkt einen Strafzettel zu schreiben. Betritt der Ordnungshüter die Parkzone, kann er mithilfe der Schweers-Anwendung die Parksituation prüfen. Auf ein tragbares Gerät werden mittels der Sensoren im Boden die Parkuhrdaten und Informationen über die Parkplatzbelegung übertragen.

Verglichen wird dann, wie lange ein Fahrzeug einen Parkplatz besetzt und wie viel dafür gezahlt wurde. Überschreitungen teilt die App sofort mit, so dass ein Strafzettel für den Falschparker ausgedruckt werden kann. Der Wechsel zu einem anderen Gerät oder einer anderen App entfällt dank der neuen Technologie völlig.

Die Städte und Gemeinden können die gewonnenen Daten über die Parkraumnutzung auswerten und für zukünftige Stadtplanung einsetzten.

Svepark aus Schweden und Parkeervak aus den Niederlanden nutzen das System bereits heute.