Parkraum-Management · Konzeption · Technik
Parken Kompakt 2017

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In Metz gehören Parkticket und Bargeld der Vergangenheit an

Ende vergangenen Jahres ging im Parkhaus „Parking République“ in Metz, Frankreich, ein NFC-basiertes Bezahlsystem an den Start. Hierfür setzte Scheidt ...

ParkDetek zählt Fahrzeuge ohne Schranke

Mit ParkDetek bietet Volkmann & Rossbach eine hochgenaue Lösung zur Erfassung von freien Stellplätzen auf Parkplätzen und in Parkhäusern an. ...

Neues Geschäftsmodell: Kundenparkplätze vor Fremdparkern schützen

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Neu auf parken TV: Parken für Fahrräder

Scheidt & Bachmann erhält Großauftrag

Der Chicago O’Hare International Airport, einer der größten Flughäfen in den USA, hat an Scheidt & Bachmann den Auftrag zur ...
 
 
 
 
 

Partnerschaft im intelligenten Parken gestärkt

Die Sensoren im Boden übermitteln Daten über die Parkplatzbelegung an ein tragbares Gerät.

Der niederländische Elektrokonzern Nedap, der unter anderem Systeme für das Kennzeichnen und Identifizieren von Fahrzeugen herstellt, und die deutsche Schweers Informationstechnologie GmbH, die Geräte für die Strafverfolgung anbietet, haben bekannt gegeben, dass Schweers nun SENSIT “wireless parking”-Sensoren nutzt. SENSIT, entwickelt von Nedap, ist ein “wireless parking”-Sensor, der in Echtzeit erkennt, ob und wie lange ein Parkplatz besetzt ist.

Für das Ordnungsamt wird es durch die Zusammenarbeit von Schweers und Nedap jetzt einfacher, zu prüfen, wie lange ein Fahrzeug einen Parkplatz besetzt und, wenn nötig, direkt einen Strafzettel zu schreiben. Betritt der Ordnungshüter die Parkzone, kann er mithilfe der Schweers-Anwendung die Parksituation prüfen. Auf ein tragbares Gerät werden mittels der Sensoren im Boden die Parkuhrdaten und Informationen über die Parkplatzbelegung übertragen.

Verglichen wird dann, wie lange ein Fahrzeug einen Parkplatz besetzt und wie viel dafür gezahlt wurde. Überschreitungen teilt die App sofort mit, so dass ein Strafzettel für den Falschparker ausgedruckt werden kann. Der Wechsel zu einem anderen Gerät oder einer anderen App entfällt dank der neuen Technologie völlig.

Die Städte und Gemeinden können die gewonnenen Daten über die Parkraumnutzung auswerten und für zukünftige Stadtplanung einsetzten.

Svepark aus Schweden und Parkeervak aus den Niederlanden nutzen das System bereits heute.