Parkraum-Management · Konzeption · Technik
Parken Kompakt 2017

Komplettpakete für alle Fälle

Die Digitalisierung verlangt auch in der Parken Branche immer stärker nach neuen Lösungen. Im Interview mit Parken aktuell erklärt Frank Horak, ...

Sicher und komfortabel Parken

Parkhaus ist nicht gleich Parkhaus. Eine wichtige Rolle sollten deshalb schon im Planungsprozess die spezifischen Anforderungen der Nutzer spielen. Die ...

Neues Parkhaus am Flughafen Hamburg öffnet am 1. Oktober

Pünktlich zum Beginn der Herbstferien soll das „Holiday Parkplus“ am Hamburger Flughafen eröffnen. Nach den Plänen der Betreiber stehen damit ...

Was kann welche App?

Auf dem Markt existieren viele Apps, die das Parken auf der Straße und in Parkhäusern erleichtern sollen. Sie sollen dem ...

Goldbeck baut 56 Parkhäuser in einem Jahr

Die Goldbeck-Zentrale in Bielefeld. Die Goldbeck GmbH steigerte ihre Gesamtleistung im vergangenen Geschäftsjahr um 10,5 Prozent auf 2,08 Milliarden Euro. ...

Beschrankte Kunst in Kiel

Kunst aus Schranken – sicher ein seltener Anblick, der derzeit im Foyer der Stadtgalerie Kiel zu bewundern ist. Der Kieler ...
 
 
 
 
 

Preisverleihung und Ausstellung in elf Städten

Vier Preisträger

Vier Preisträger

„Schöner Parken – unter diesem Motto haben Maserati und die deutsche Eternit AG Ende 2010 zum Architekturwettbewerb geladen. Gesucht wurden besondere Räume für das private Automobil. Aus der Vielzahl der hochkarätigen Einreichungen nominierte die Jury um die Architekten Barbara Holzer, Astrid Bornheim und Gerhard Wittfeld vier sehenswerte Projekte. Die Preisverleihung und Ausstellungseröffnung findet am 5. Mai 2011 in Hamburg statt.

Mit atmosphärischen Räumen für das Automobil überzeugten die Architekten Ian Shaw, Kunst und Herbert, Kögl sowie Peter Kunz die prominent besetzte Jury.  „Die nominierten Objekte integrieren das Fahrzeug in die Architektur. Sie schaffen eine eigenständige architektonische Typologie und somit neue Formen zum Wohnen und Leben mit dem Auto“, erläutert der Juryvorsitzende Gerhard Wittfeld die Besonderheiten der ausgewählten Wettbewerbsbeiträge. Die Bekanntgabe der Gewinner findet auf der Preisverleihung am 5. Mai 2011 im Maserati Showroom, Merkurring 2, in Hamburg statt. Dort startet auch die deutschlandweite Ausstellungstour durch elf Städte mit allen 17 Wettbewerbsbeiträgen.

Shaw Architekten: Wasserpavillon in Siegen
„Der auf dem Wasser schwebende bungalowähnliche Pavillon kombiniert Wochenendhaus und Anglerhütte mit Garage für drei PKWs zu einer neuen Gebäudetypologie“, kommentiert die Jury den Beitrag von Shaw Architekten. Automobile Themen werden in dem Pavillon architektonisch umgesetzt. Beispielsweise können die 340 kg schweren Stahltüren mit einem einzigen Finger bewegt werden. Zurückhaltend und seiner Zeit verpflichtet prägt das Haus am See sein Umfeld positiv mit.

Kunst & Herbert: Stadt im Haus in Hamburg
Das Wohnhaus in Hamburg liegt versteckt in zweiter Reihe in einem innerstädtischen Wohnblock mit Gewerbe- und Hinterhöfen. Die Architekten Kunst & Herbert machen aus der Not eine Tugend und verknüpfen auf intelligente Weise Innen- und Außenraum, sowie Wohn- und Straßenraum. Durch ein Fenster vom Wohnraum zur Garage blickt man auf das Auto, und durch die Garagenöffnung in eine Enfilade aus Höfen und Zufahrten bis hin zur Straße.

Kögl Architekten: Haus R.
Für einen Oldtimersammler haben Kögl Architekten ein besonderes Ensemble aus Wohnhaus und Büropavillon geschaffen. Das Wohnhaus besticht durch atmosphärische Eleganz und räumliche Großzügigkeit. Über eine Hebebühne lassen sich einzelne Lieblingsstücke aus dem unterirdischen Showroom ins Erdgeschoss befördern und in das Büro einfahren. Große Glasfronten bieten zwischen Büropavillon und Wohnhaus vielseitige Blickbeziehungen und machen so das ausgewählte Fahrzeug räumlich und visuell gegenwärtig.

Peter Kunz Architektur: Garagengebäude Herdern
„Das Garagengebäude besticht durch seine Unverwechselbarkeit und die Einfachheit des Eingriffs in die Landschaft“, lobt die Jury den Beitrag von Peter Kunz Architektur. Fünf verglaste Betonkuben schieben sich wie Schaufenster in die grüne Landschaft und inszenieren den Blick auf die geparkten Autos. Jedes einzelne wird so zum wertvollen Ausstellungsstück.

Ausstellungstour startet mit Preisverleihung in Hamburg
Der von der deutschen Eternit AG und Maserati ausgelobte Wettbewerb ist mit 5.000 Euro dotiert. Die vier Preisträger und die 13 weiteren Wettbewerbsteilnehmer werden auf einer deutschlandweiten Ausstellungstour präsentiert. Nach der Eröffnungsschau mit Preisverleihung in Hamburg wird die Ausstellung in den Maserati Showrooms in Stuttgart, Köln, Bielefeld, Koblenz, Nürnberg, Berlin, Augsburg, Dresden, Düsseldorf und Regensburg zu sehen sein.