Parkraum-Management · Konzeption · Technik
Parken Kompakt 2017

Komplettpakete für alle Fälle

Die Digitalisierung verlangt auch in der Parken Branche immer stärker nach neuen Lösungen. Im Interview mit Parken aktuell erklärt Frank Horak, ...

Parkhaussanierung auch im Winter

Das Parkhaus Oskar-Kühlen-Straße in Mönchengladbach bietet seinen Kunden ca. 330 Stellplätze in zentraler Lage. Das Gebäude entstand in den 1980er-Jahren ...

Stromspar-Technologien im Fokus

In wenigen Jahren hat sich das Kompetenzforum Parken zu einer festen Größe im Veranstaltungskalender der Branche entwickelt. Auch in diesem ...

Roboter übernehmen das Einparken

Die serva transport systems GmbH hat erfolgreich ihre neu entwickelte automatisierte Parkanlage am Flughafen Düsseldorf im Probebetrieb getestet. Nun soll ...

LED-Leuchtmittel helfen sparen

Das Parkhaus Berliner Platz in Kronberg/Taunus wurde mit LED-Leuchtmitteln des Herstellers Luxstream GmbH ausgerüstet. Die innovativen und effizienten Leuchtmittel ersetzen ...

Einparken wie von Geisterhand

Wird der Fahrer durch den Parkassistenten im neuen BMW 5er bereits beim Einparken in seitliche Parklücken unterstützt, könnte er dies ...
 
 
 
 
 

Sanierung und Erweiterung mit modernem Wohnmobilstellplatz-Neubau abgeschlossen

Modernen Komfort bietet der neue Wohnmobilstellplatz der Therme Bad Steben. Foto: Therme Bad Steben

Modernen Komfort bietet der neue Wohnmobilstellplatz der Therme Bad Steben. Foto: Therme Bad Steben

„Der neue Wohnmobilstellplatz rundet die Therme Bad Steben als attraktives Ausflugs-, Erholungs- und Urlaubsziel perfekt ab“, erklärt Dipl.-Ing. Wolfgang Gürtner, der verantwortliche Projektmanager bei HITZLER INGENIEURE. Mit dem Umbau der Therme in Bad Steben, in einem der fünf bayerischen Staatsbäder, entstand eine moderne Erholungsoase mit Saunalandschaft, Gesundheits-Club und Wellnesszentren.

„Gesundheit, Wellness und Erholung werden hier zu einem unvergesslichen Erlebnis“, so Gürtner. Im Mittelpunkt des architektonischen Konzepts von Lauer + Lebok Architekten steht der Wellness-Dome. „Das Architekturbüro aus Lichtenfels hat den Umstand genutzt, dass die marode Decke der ehemaligen Saunaanlage wegen Einsturzgefahr abgerissen werden musste und realisierte einen so genannten zweigeschossigen Wellness-Dome, der – passend zur Region – dem Abbau-Dom eines Schieferbergwerks nachempfunden wurde und auf 120 Quadratmetern zahlreiche medizinische Wellnessangebote unterbringt“, erläutert Wolfgang Gürtner.

HITZLER INGENIEURE Ingolstadt hat die Großbaumaßnahme über 15 Jahre als Projektleiter und Projektsteuerer begleitet. Dabei war das Ingenieurbüro während der gesamten Projektlaufzeit für die Projektorganisation und -koordination, die Kosten- und Terminsteuerung sowie für die vertragsgerechte Leistungserbringung aller Projektbeteiligten verantwortlich.