Parkraum-Management · Konzeption · Technik
Parken Kompakt 2017

Komplettpakete für alle Fälle

Die Digitalisierung verlangt auch in der Parken Branche immer stärker nach neuen Lösungen. Im Interview mit Parken aktuell erklärt Frank Horak, ...

Business Parken am Terminal 1

  Kurzzeitparkern und Geschäftsreisenden, die gern nahe am Terminal parken, stehen in der Tiefgarage des Terminals 1 neuerdings 1.000 Stellplätze ...

Und die Nominierten sind...

Zum Auftakt der Intertraffic Amsterdam 2014 wird bereits zum siebten Mal der Intertraffic Innovation Award vergeben. Eine internationale Jury hat ...

Das dritte Auge beim Rückwärts-Einparken

Innovativer Werbeclip, der Parken thematisiert. Vielleicht passiert "mit Augen hinten" künftig weniger.

Neuer Chef bei Scheidt & Bachmann Parkeersystemen

Henk Domenie ist neuer Geschäftsführer von Scheidt & Bachmann Parkeersystemen. Foto: Scheidt & Bachmann Scheidt & Bachmann gibt bekannt, dass ...

Quantum: Erstes Parkhaus in den Niederlanden erworben

Die Quantum Immobilien Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH aus Hamburg hat mit dem Erwerb des Parkhauses „De Soeverein“ im niederländischen Amersfoort ihr erstes ...
 
 
 
 
 

Sanierung und Erweiterung mit modernem Wohnmobilstellplatz-Neubau abgeschlossen

Modernen Komfort bietet der neue Wohnmobilstellplatz der Therme Bad Steben. Foto: Therme Bad Steben

Modernen Komfort bietet der neue Wohnmobilstellplatz der Therme Bad Steben. Foto: Therme Bad Steben

„Der neue Wohnmobilstellplatz rundet die Therme Bad Steben als attraktives Ausflugs-, Erholungs- und Urlaubsziel perfekt ab“, erklärt Dipl.-Ing. Wolfgang Gürtner, der verantwortliche Projektmanager bei HITZLER INGENIEURE. Mit dem Umbau der Therme in Bad Steben, in einem der fünf bayerischen Staatsbäder, entstand eine moderne Erholungsoase mit Saunalandschaft, Gesundheits-Club und Wellnesszentren.

„Gesundheit, Wellness und Erholung werden hier zu einem unvergesslichen Erlebnis“, so Gürtner. Im Mittelpunkt des architektonischen Konzepts von Lauer + Lebok Architekten steht der Wellness-Dome. „Das Architekturbüro aus Lichtenfels hat den Umstand genutzt, dass die marode Decke der ehemaligen Saunaanlage wegen Einsturzgefahr abgerissen werden musste und realisierte einen so genannten zweigeschossigen Wellness-Dome, der – passend zur Region – dem Abbau-Dom eines Schieferbergwerks nachempfunden wurde und auf 120 Quadratmetern zahlreiche medizinische Wellnessangebote unterbringt“, erläutert Wolfgang Gürtner.

HITZLER INGENIEURE Ingolstadt hat die Großbaumaßnahme über 15 Jahre als Projektleiter und Projektsteuerer begleitet. Dabei war das Ingenieurbüro während der gesamten Projektlaufzeit für die Projektorganisation und -koordination, die Kosten- und Terminsteuerung sowie für die vertragsgerechte Leistungserbringung aller Projektbeteiligten verantwortlich.