Parkraum-Management · Konzeption · Technik
Parken Kompakt 2017

Komplettpakete für alle Fälle

Die Digitalisierung verlangt auch in der Parken Branche immer stärker nach neuen Lösungen. Im Interview mit Parken aktuell erklärt Frank Horak, ...

Preisverleihung und Ausstellung in elf Städten

„Schöner Parken – unter diesem Motto haben Maserati und die deutsche Eternit AG Ende 2010 zum Architekturwettbewerb geladen. Gesucht wurden ...

Parken ohne Bargeld und Ticket in Metz

Bericht über das NFC-Projekt in Metz im Französischen Fernsehen:

Scheidt & Bachmann „füttert“ Parkroboter „Ray“ mit Daten

Am Düsseldorfer Flughafen parkt seit einiger Zeit der Parkroboter „Ray“ der Firma serva transport systems GmbH im Parkhaus P3 die ...

Kleiner Server ganz groß

Schneider Intercom präsentiert einen neuen, smarten Server seines österreichischen Premiumpartners Commend. Der GE 150 eignet sich speziell für kleinere Netzwerke ...

SKIDATA und STENTOFON geben Partnerschaft bekannt

Paukenschlag zur INTERTRAFFIC: Zum Auftakt der internationalen Messe für Infrastruktur, ITS Verkehrsmanagement, Sicherheit und Parken gaben heute STENTOFON und SKIDATA ...
 
 
 
 
 

Sanierung und Erweiterung mit modernem Wohnmobilstellplatz-Neubau abgeschlossen

Modernen Komfort bietet der neue Wohnmobilstellplatz der Therme Bad Steben. Foto: Therme Bad Steben

Modernen Komfort bietet der neue Wohnmobilstellplatz der Therme Bad Steben. Foto: Therme Bad Steben

„Der neue Wohnmobilstellplatz rundet die Therme Bad Steben als attraktives Ausflugs-, Erholungs- und Urlaubsziel perfekt ab“, erklärt Dipl.-Ing. Wolfgang Gürtner, der verantwortliche Projektmanager bei HITZLER INGENIEURE. Mit dem Umbau der Therme in Bad Steben, in einem der fünf bayerischen Staatsbäder, entstand eine moderne Erholungsoase mit Saunalandschaft, Gesundheits-Club und Wellnesszentren.

„Gesundheit, Wellness und Erholung werden hier zu einem unvergesslichen Erlebnis“, so Gürtner. Im Mittelpunkt des architektonischen Konzepts von Lauer + Lebok Architekten steht der Wellness-Dome. „Das Architekturbüro aus Lichtenfels hat den Umstand genutzt, dass die marode Decke der ehemaligen Saunaanlage wegen Einsturzgefahr abgerissen werden musste und realisierte einen so genannten zweigeschossigen Wellness-Dome, der – passend zur Region – dem Abbau-Dom eines Schieferbergwerks nachempfunden wurde und auf 120 Quadratmetern zahlreiche medizinische Wellnessangebote unterbringt“, erläutert Wolfgang Gürtner.

HITZLER INGENIEURE Ingolstadt hat die Großbaumaßnahme über 15 Jahre als Projektleiter und Projektsteuerer begleitet. Dabei war das Ingenieurbüro während der gesamten Projektlaufzeit für die Projektorganisation und -koordination, die Kosten- und Terminsteuerung sowie für die vertragsgerechte Leistungserbringung aller Projektbeteiligten verantwortlich.