Parkraum-Management · Konzeption · Technik
Parken Kompakt 2017

Komplettpakete für alle Fälle

Die Digitalisierung verlangt auch in der Parken Branche immer stärker nach neuen Lösungen. Im Interview mit Parken aktuell erklärt Frank Horak, ...

EasyPark übernimmt deutschen Handy-Parken-Anbieter

Autofahrer finden per App einen freien Parkplatz und bezahlen diesen mit dem Smartphone. Nach der Übernahme des Technologie-Start-ups Parko aus ...

„Wir elektromobilisieren den Bundestag“

Elektromobilität und Energiefragen stehen aktuell im Fokus der medialen und politischen Aufmerksamkeit. Der Wechsel hin zu einer emissionsfreien und Ressourcen ...

Elektromobilität nimmt Fahrt auf

Die Technik elektrischer Antriebe wird besser und die Kapazität der Batterien steigt, bei gleichzeitig sinkenden Kaufpreisen. Ob reine Elektrofahrzeuge oder ...

Top Hotels entscheiden sich für bebarmatic Parksysteme

Der erste Eindruck des Hotelbesuchers ist oft entscheidend: Die Benutzung des Parksystems ist ein sensibles und Image beeinflussendes Thema. Für ...

Den Parkplatz (fast) vor der Tür

In vielen Mittel- und Großstädten herrscht „on-street“ – zumindest gefühlt – Parkplatznot. Bewohner kämpfen mit Besuchern und Pendlern um die ...
 
 
 
 
 

75 Jahre Parkuhr

Amerikanischer Münzschlucker

Amerikanischer Münzschlucker

Sie wurde gehasst, geschlagen und manchmal sogar vor Wut gefällt: Die Parkuhr brachte manchen Autofahrer zur Raserei. Heute hat sie in den meisten deutschen Städten ausgedient. Die Parkuhr ist ein Auslaufmodell. 75 Jahre nach ihrer Erfindung haben moderne Parkscheinautomaten dem alten „Münzschlucker“ den Rang abgelaufen.

Erfunden hat die Parkuhr im Sommer 1935 ein Mann namens Carlton Cole Magee. Als Chef des Verkehrsausschusses von Oklahoma City, USA, wollte er damit Dauerparker aus dem Zentrum fernhalten und Platz für Kunden schaffen, die mit dem Wagen zum Shopping fuhren.

Die meisten Kommunen haben in den vergangenen zwei Jahrzehnten ihre „Parkographen“, wie Parkuhren anfangs hießen, verschrottet. Sonneberg, Bielefeld und Rottweil sind einige der wenigen deutschen Städte, in denen sie noch ihren Dienst verrichten.