Parkraum-Management · Konzeption · Technik
Parken Kompakt 2017

Komplettpakete für alle Fälle

Die Digitalisierung verlangt auch in der Parken Branche immer stärker nach neuen Lösungen. Im Interview mit Parken aktuell erklärt Frank Horak, ...

Stadthaus-Garage in Osnabrück wird saniert

Seit heute, 1. Juli, laufen die Sanierungsmaßnahmen in der Stadthaus-Garage in Osnabrück. Für Kurzparker steht nur die Einfahrt an der ...

Wegweisende Vereinbarung für den Zahlungsverkehr

Das International Forecourt Standards Forum (IFSF) und die European Parking Association (EPA) trafen eine wegweisende Vereinbarung, die Autofahrern die bargeldlose ...

Geschäftsführer Thomas Grüttner verlässt Q-Park Deutschland

  Der gesamtverantwortliche Geschäftsführer von Q-Park Deutschland, Thomas Grüttner, wird das Unternehmen zum 30. Juni auf eigenen Wunsch verlassen, um ...

Scheidt & Bachmann liefert Parksystem für neuen Berliner Flughafen

Der Mönchengladbacher Spezialist für Parksystemtechnik, Scheidt & Bachmann, erhielt von APCOA den Auftrag, die Parksystemtechnik für den neuen Flughafen Berlin ...

Heller, komfortabler, sicherer und schöner

Das Bremer Parkhaus Violenstraße ist jetzt fast komplett mit stromsparenden LED-Leuchten ausgestattet. Im Zuge der Renovierung wurden neben der Beleuchtung ...
 
 
 
 
 

evopark schlägt Rekord-Angebot der Löwen aus

Tobias Weiper, Sven Lackinger, Marik Hermann und Maximilian Messing von evopark stellen bei „Die Höhle der Löwen“ ihre Parken-App vor. Foto: VOX / Stefan Gregorowius

Tobias Weiper, Sven Lackinger, Marik Hermann und Maximilian Messing von evopark stellen bei „Die Höhle der Löwen“ ihre Parken-App vor.
Foto: VOX / Stefan Gregorowius

1,5 Millionen: So viel Geld wurde einem Unternehmen in der Vox-Sendung „Die Höhle der Löwen“ noch nie angeboten. Trotzdem schlugen die Gründer von evopark das Angebot aus.

Parken soll Spaß machen – so der Ansatz von evopark. Die App, die die Parkplatzsuche erleichtern soll, überzeugte die Jury nach der Präsentation des jungen Kölner Unternehmens sofort. Dennoch stiegen drei der fünf Juroren, Jochen Schweizer, Judith Williams und Ralf Dümmel, als mögliche Investoren direkt aus. Carsten Maschmeyer und App-Experte Frank Thelen boten gemeinsam 1,5 Millionen Euro für 25,1 Prozent der Unternehmensanteile – für Marik Hermann, Sven Lackinger, Maximilian Messing und Tobias Weiper von evopark zu wenig. Das Gegenangebot: 16,5 Prozent ihres Unternehmens für ein Investment in Höhe von 1,5 Millionen Euro. Doch das wiederum kam für die Investoren nicht in Frage.