Parkraum-Management · Konzeption · Technik
Parken Kompakt 2017

Komplettpakete für alle Fälle

Die Digitalisierung verlangt auch in der Parken Branche immer stärker nach neuen Lösungen. Im Interview mit Parken aktuell erklärt Frank Horak, ...

Als Sicherheitsdruckerei zertifiziert

Fleischhauer Datenträger hat erfolgreich die Zertifizierung für Sicherheitsdruckereien nach CWA 14641:2009 absolviert. Diese Zertifizierung weist den international tätigen Hersteller von ...

News im September: Bürgermeister Josef Schmid vergibt den Munich Startup Award an Cleverciti Systems!

Zum Patent angemeldete Cleverciti Sensoren werden an Häuserfassaden, Masten oder existierender Straßenbeleuchtung montiert/integriert und analysieren und vermessen im Sekundentakt die ...

Mit smarten Lösungen die Pendler der Zukunft im Visier

An einer aktuellen Studie von Xerox nahmen rund 1.200 junge Menschen der Generation Z, also die 18- bis 24-Jährigen, in ...

GeldKarte: Zuwächse am Automaten und in der Kantine

Als klassischer Einsatzort für die GeldKarte erweisen sich die Parkscheinautomaten. Dies zeigt die diesjährige repräsentative Allensbach-Umfrage, die im Auftrag der ...

Mobile Parksäule und Kasse für flexible Parkraumbewirtschaftung

SKIDATAs Mobile.Gate 'check & cash' vereint Ticketausgabe und Kasse in nur einem Gerät. Der österreichische Hersteller preist das Produkt als ...
 
 
 
 
 

evopark schlägt Rekord-Angebot der Löwen aus

Tobias Weiper, Sven Lackinger, Marik Hermann und Maximilian Messing von evopark stellen bei „Die Höhle der Löwen“ ihre Parken-App vor. Foto: VOX / Stefan Gregorowius

Tobias Weiper, Sven Lackinger, Marik Hermann und Maximilian Messing von evopark stellen bei „Die Höhle der Löwen“ ihre Parken-App vor.
Foto: VOX / Stefan Gregorowius

1,5 Millionen: So viel Geld wurde einem Unternehmen in der Vox-Sendung „Die Höhle der Löwen“ noch nie angeboten. Trotzdem schlugen die Gründer von evopark das Angebot aus.

Parken soll Spaß machen – so der Ansatz von evopark. Die App, die die Parkplatzsuche erleichtern soll, überzeugte die Jury nach der Präsentation des jungen Kölner Unternehmens sofort. Dennoch stiegen drei der fünf Juroren, Jochen Schweizer, Judith Williams und Ralf Dümmel, als mögliche Investoren direkt aus. Carsten Maschmeyer und App-Experte Frank Thelen boten gemeinsam 1,5 Millionen Euro für 25,1 Prozent der Unternehmensanteile – für Marik Hermann, Sven Lackinger, Maximilian Messing und Tobias Weiper von evopark zu wenig. Das Gegenangebot: 16,5 Prozent ihres Unternehmens für ein Investment in Höhe von 1,5 Millionen Euro. Doch das wiederum kam für die Investoren nicht in Frage.