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SCHNEIDER INTERCOM heißt jetzt Commend

Geschäftsführer Hans-J. Kurz (l.) und Prokurist Detlef Witte

Geschäftsführer Hans-J. Kurz (l.) und Prokurist Detlef Witte

Die SCHNEIDER INTERCOM GmbH trägt der zunehmenden Internationalisierung des Unternehmens Rechnung und hat ihre Organisationsstruktur angepasst. Ab 1. April 2011 werden die SCHNEIDER INTERCOM-Produkte nur noch mit dem Markenzeichen des Herstellers Commend ausgeliefert. Bereits seit Beginn des Jahres zeichnet neben Geschäftsführer Hans-J. Kurz (66) Prokurist Detlef Witte (45) als neues Mitglied der Geschäftsleitung verantwortlich. Vertriebsle iter Michael Schenkelberg (45) hat zusätzlich zu seinen bisherigen Aufgaben das Ressort Marketing übernommen.

Die Commend Holding Salzburg ist einer der größten Entwickler und Hersteller von Intercom-Systemen und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk. Ausschließlich in Deutschland wurden die Produkte bisher unter der Marke SCHNEIDER INTERCOM vertrieben. Jetzt wird die deutsche Marke aufgegeben.

Michael Schenkelberg
Marketing-Leiter Michael Schenkelberg

Angesichts der globalen Ausrichtung des Unternehmens sei der Verzicht auf die bisherige Zwei-Marken-Strategie eine Notwendigkeit, erklärt Detlef Witte. „Für unsere deutschen Kunden ändert sich dadurch nichts. In unseren Produkten steckt bekanntlich schon immer die hochwertige Technik von Commend. Jetzt steht auch noch Commend drauf“, so Witte. Hans-J. Kurz fügt hinzu: „Wir setzen dadurch auf Kontinuität und konzentrieren uns nur noch stärker auf unsere Kernkompetenzen. Für SCHNEIDER INTERCOM heißt das, dass wir unsere Position als einer der führenden deutschen Anbieter integrierter Sprechsysteme weiter ausbauen möchten.“

Seit 2006 ist die SCHNEIDER INTERCOM GmbH Mitglied der niederländischen TKH Group, einem weltweit operierenden Firmenverbund aus 60 Spezialisten in den Segmenten Industrie, Gebäude- inklusive Sicherheitstechnik und Telekommunikation.