Parkraum-Management · Konzeption · Technik
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Parken aktuell | September 2010, Ausgabe 78

Download: Parken aktuell, Ausgabe 78

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Bayerns erstes Fahrradparkhaus

Vollautomatisches Fahrradparkhaus

Vollautomatisches Fahrradparkhaus

Die Franken sprechen ein „T“ ja gerne als „D“ aus, doch im Falle des Radhauses in Bamberg ist das „D“ völlig berechtigt. Hier handelt sich es nämlich um ein Parkhaus für Fahrräder – bayernweit das erste seiner Art.

Chaotische Verhältnisse, kaum wiederzufindende und beschädigte Fahrräder: Der Alltag vieler „Fahrrad-Pendler“ zu den Bahnhöfen Deutschlands. Dem wollte die Stadt Bamberg ein Ende setzen und hat es gemeinsam mit DESIGNA realisiert: Das Radhaus, Bayerns erstes Fahrradparkhaus – vollautomatisch, mit direktem Gleisanschluss und allen Vorrichtungen für eine sichere und komfortable Verwahrung der oft teuren Zweiräder.

Was für den motorisierten Verkehr schon lange gilt, gilt zunehmend auch für Fahrräder: Parkraum ist knapp, und die Ansprüche der Nutzer steigen. Um ein vollautomatisches Parkraum-Handling zu realisieren, wurde die Erfahrung des Kieler Spezialisten DESIGNA auf das Anwendungsfeld „Fahrradparkhaus“ übertragen.

Im ehemaligen Lokschuppen

330 Stellplätze wurden in dem ehemaligen, unter Denkmalschutz stehenden Lokschuppen am Bamberger Bahnhof geschaffen. Am Zugang erkennt eine drucksensible Matte das Vorhandensein des Fahrrads, ein ENT 120 Zugangskontrollgerät gibt das Ticket aus und das Drehkreuz für Fahrrad samt Halter öffnet sich. Die Bezahlung erfolgt wie gewohnt am Kassenautomaten. Für Dauernutzer gibt es hier auch Monats- und Jahrestickets.

Rund um die Uhr kann man für 50 Cent pro Tag sein Velo optimal geschützt und leicht wieder auffindbar unterbringen, die Ganzjahresoption kostet 70 Euro. Laut DESIGNA nehmen die ansonsten eher konservativen Bamberger die neue Dienstleistung dankbar an.

Beitrag des Bayerischen Fernsehens über das Radhaus unter:

http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/abendschau/radhaus-bamberg-hofmann100.html