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Sichere Mobilität in Zeiten des Coronavirus

Der Einzelhandel darf wieder öffnen. Wer sein Auto im Parkhaus abstellt geht sicher, unter Einhaltung der geltenden Abstands- und Hygieneregeln mobil zu sein. Foto: Shutterstock

Parken bleibt in Corona-Zeiten ein wichtiges Thema. Der Bundesverband Parken weist in einer aktuellen Pressemitteilung darauf hin, dass Parkgaragen gerade auch in Zeiten von Corona Autofahrern ausreichend Platz für eine sichere Erreichbarkeit der Innenstadt bieten.

Seit dem 20. April 2020 sind die Innenstädte in Deutschland wieder belebter, da viele Geschäfte wieder öffnen dürfen. Wer mit dem eigenen PKW in die Innenstadt fahre und eine Parkgarage ansteuere, könne komfortabel und sicher sein Ziel erreichen – mit dem lebenswichtigen Sicherheitsabstand und auf alle Fälle ohne Gedränge, so der Bundesverband Parken in einer aktuelle Pressemitteilung. Das Auto habe, gerade jetzt in der Corona–Zeit, große Vorteile und sei im Sinne der Abstands- und Hygiene-Regeln das sicherste Verkehrsmittel. „Die Parkhausbetreiber in ganz Deutschland sind auch in der Krise für Ihre Kunden da. Wir bieten jedem Autofahrer die Möglichkeit, unter Berücksichtigung der Abstandregelungen und unter Beachtung der Hygienevorschriften sein Ziel in der Innenstadt zu erreichen,“ sagt Michael Kesseler, Vorsitzender im Vorstand des Bundesverbandes Parken. „Unsere langjährigen Kunden wissen es bereits, und wer uns noch nicht kennt, kann es ja vielleicht gerade in Zeiten von Corona einmal ausprobieren: Parkhäuser und Tiefgaragen liegen oft optimal im Zentrum und so kommen Sie zügig und individuell zu ihrem Ziel. Da das öffentliche Leben trotz der Wiedereröffnung der Geschäfte zum Großteil noch herunter gefahren ist, finden Sie bei unseren Mitgliedsbetrieben so gut wie sicher einen freien Parkplatz“, so Kesseler.

Parkhäuser und Tiefgaragen leisteten einen wesentlichen Beitrag für die Lebensqualität in der Stadt, so der Verband. Jedes Auto, das nicht am Straßenrand parke, schaffe dort Platz zum Beispiel für Fußgänger oder Fahrradfahrer. In Zeiten von Corona benötigten besonders diese Verkehrsteilnehmer ausreichend Raum, um den notwendigen Mindestabstand zueinander einhalten zu können.